“Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, kommt der Prophet eben zum Berg!”

9 05 2011
Wie jeden Sonntag morgen traf sich die Fliegerjugend am Flugplatz, doch heute zu einem  nicht alltäglichen Anlass. Einer unserer jüngsten Flugschüler, Hanni, hatte Konfirmation. Um diesen Anlass gebührend zu feiern fassten wir den Entschluss, mal wieder in die Kirche zu gehen und diesem einmaligen Fest beizuwohnen. “Wenn er nicht zu uns an den Flugplatz kommt, kommen wir eben zu ihm”, so Tanja.
Papa Samy fährt uns nach Ellenbach

Papa Samy fährt uns nach Ellenbach

So trafen wir uns schon mitten in der Nacht um 7:45 an der Halle, um gemeinsam zur Kirche zu laufen. Dort mussten wir enttäuscht feststellen, dass unsere Quellen doch nicht so verläßlich sind wie wir dachten, der Gottesdienst sollte nämlich erst eine halbe Stunde später beginnen. Die so gewonnene Zeit musste natürlich sinnvoll genutzt werden und so fuhren wir mit unserem imaginären Auto ins nicht weit entfernte Ellenbach, wo Hanni residiert.

Spontan wurde sein Nachbar, Kumpane und Langschläfer Konni aktiviert. Da die Lage seines Zimmer bekannt war, versuchten wir ihn mit dem Klingelmodell “Rustikal” zu wecken, was leider kläglich scheiterte. Ob es nun an der Größe der Steine, deren ungünstiger Flugeigenschaften oder an unserem unqualifizierten Werfer lag, lässt sich wohl nicht mehr klären. Dank der modernen Technik konnten wir den Langschläfer zügig aus dem Bett klingeln und ihn nach wenigen (zu wenigen) Stunden Schlaf in die Kirche zerren.

Ohne Mütze, sogar ohne Stirnband: Hanni

Ohne Mütze, sogar ohne Stirnband: Hanni

Auf dem Weg dorthin besuchten wir natürlich auch noch den Protagonisten des Tages, den wir dann zum ersten Mal ohne Mütze und Schal im Anzug, wie aus dem Ei gepellt, sehen durften. Hannis Oma, die von unserem Großaufgebot überrascht war ließ ihren Enkel dann doch noch mit uns zur Kirche ziehen.

Nach diversen obligatorischen Fotos und Anweisungen des Pfarrers begann der Gottesdienst, dem wir von unseren extra reservierten Logenplätzen hervorragend beiwohnen konnten. Während der zweistündigen Messe, in der es viele Highlights gab (auch unter den Zuhörern ;-) ), wurde zum eigentlichen Höhepunkt hingeleitet, der Konfirmation unseres jüngsten Mitgliedes.

Bei diesem feierlichen Akt wurde zuerst der selbstgewählte Spruch verlesen, der treffender nicht hätte gewählt werden können, danach sprach der Konfirmand seine Glaubensbekräftigung, die durch das Handauflegen von Paten, Pfarrer und Diakon unterstützt wurde. Nach diesem “Happening” wurden noch Fotos mit dem frisch gebackenen Konfirmanden geschossen und glückwünsche ausgeteilt. Doch dann wurde es für uns auch wieder Zeit zu gehen und der fröhlichen Gesellschaft viel Spaß beim Feiern zu wünschen…





Die Saison 2011 ist eröffnet

27 04 2011

Nun geht es endlich wieder los!

Nun geht es endlich wieder los, nach langem warten haben wir nun die Flieger wieder aus ihrem Winterschlaf geholt. Am 26.3 holten wir die Flieger aus den Hängern und bauten sie zusammen.

Der alte Boden wird nach einem Hochwasserschaden rausgerissen

Nebenbei wurde ein Großputz in der Halle gemacht: Die Hochwasserschäden aus dem Winter mussten beseitigt werden – sogar der alte Parkettfußboden wurde aus inserem Vereinsheim gerissen. Außerdem wurde die Küche gereinigt und für die Saison startklar gemacht.

Nun konnte die Saison endlich losgehen. An einem Freitag Abend, den 08.04. hatten wir einen Sicherheitsabend wo unser Wissen über die ganzen wichtigen Sachen, wie z.B. die Lufträume, in die wir fliegen dürfen, aufgefrischt wurde.

Joe weist auf die schwierige Luftraumsituation um Nürnberg hin

Am Tag darauf hatten wir dann einen Sicherheitstag. Ab 10 Uhr bauten wir unseren Flugplatz normal auf – zwischendurch erklärten uns Joe und Michael wichtige Sachen, wie den Notfallplan für Unfälle, oder wo Verbandskasten, Rettungswerkzeuge und Löschdecken im Turmwagen aufbewahrt sind. Auch scheinbar selbstverständliche Sachen wie das aufbauen der Winde oder das Zusammenstecken der Flügel beim Flugzeug wurden von den Fachleuten erklärt und von allen diskutiert. Hier lauern immer wieder Kleinigkeiten, die man leicht vergessen könnte, wenn man aus der Übung oder nicht ganz bei der Sache ist.

So gut vorbereitet ging es dann in die ersten beiden Flugwochenenden der Saison: Natürlich wollte jeder als erstes seine ersten Starts in diesem Jahr machen. Diese Saison durften wir uns über 5 neue Flugschüler freuen. Für die war unser kleines “Fluglager” am verlängerten Osterwochenende natürlich ein toller Einstieg. Aber auch die alten Hasen mussten den Winterschlaf abschütteln und ein paar Übungsflüge machen.

Matze beim Startcheck: "Startstrecke und Ausklinkraum frei"

Dass das gelungen ist, sieht man übrigens am Ergebnis der ersten Bundesligarunde: Die Mannschaft der LSG Hersbruck landete sicherte sich gleich den Zweiten Platz der Tabelle und flog nur knapp am Rundensieg vorbei. (Zeitungsartikel HZ, Blogeintrag)





Fluglager 2010

10 10 2010

Fortsetzung des Sommermärchens 2008

Auch dieses Jahr hatten wir ein wundervolles Fluglager, auch wenn das Wetter manchmal nicht so wollte wie wir. Trotzdem hatte wir eine Menge Spaß. Das lag vielleicht auch daran das wir dieses Jahr wieder den SV Wacker Burghausen zu Gast hatten. So oft wir konnten verbrachten wir die Zeit mit fliegen.

Ganz besonders nutzen die Zeit unsere beiden derweil weitesten Flugschüler Tanja und Hannes. Beide schulten auf den Astir um und flogen dann ein paar Tage später auch ihr B-Prüfung. Mehr Erfolge gab es in diesem Fluglager leider nicht von der Jugend. An den Tagen wo wir fliegen konnten haben wir das natürlich stark ausgenützt.

Aber was macht man an einem Tag an dem es regnet? Was gibt es nichts schöneres als ins Schwimmbad ins Kino oder Kegeln zu gehen?! Genau das machten wir auch. Da leider die Therme in Hersbruck geschlossen hatte, haben wir uns entschlossen ins Kurbad nach Amberg zu fahren. Dort hatten wir auch eine Menge Spaß, auch wenn uns nichts Gescheites eingefallen ist und wir sogar ein bisschen Arger bekommen haben. Aber von wem und warum das verraten wir mal besser nicht. Ja es gab ja leider nicht nur einen Regentag, an den anderen waren wir in Nürnberg im Kino und in Lauf Kegeln. Eine Menge Spaß hatten wir auf jeden Fall.

So schnell wir schauten, war die Woche auch leider schon wieder fast vorbei, aber auch nur fast, vorher gingen wir noch einmal in die Eintracht um dort kräftig zu speisen. Dort überreichten wir den Besitzern als kleines Dankeschön einen Kaffee, zwei Müsliriegel und eine Flasche Wein. Die Burghausner packten ihre Sachen und reißten ab. Doch zum Glück konnten wir die Jugend überreden noch 3 Tage zu bleiben. Doch auch in den Tagen konnten wir leider nur einmal fliegen, an dem anderen Tag machten wir uns dann eben einen schönen DVD Tag mit Two and a half man folgen. Doch am Mittwoch musste sie dann auch die Fahrt in Richtung Heimat machen.

Auch wenn es dieses Jahr fliegerisch nicht so das beste war, wir hatten auf jeden Fall eine Menge Spaß mit allen also mit Jung und auch Alt. Ein großes Lob geht dieses Jahr auch an den Ferdi, der sehr viel organisiert und geplant hat und damit den Job unseres bisherigen Fluglagerorganisators Helmuth übernommen. Also er hat die ganzen Einladungen geschrieben hat sich darum gekümmert das wir immer und genug was zum essen hatten usw.  Als Anerkennung hat er von uns eine Urkunde bekommen.  Und jetzt freuen wir uns auf das nächste Treffen mit beiden Ferien, vielleicht gibt es ja ein Sommermärchen 2012? Man weiß ja nie.





Tanja und Hannes ab jetzt auch im Einsitzer

2 08 2010

Tanjas erster Start mit dem Astir-CS

Heute war es soweit, Tanja und Hannes sind zum ersten Mal Einsitzer geflogen. Beide hatten bis jetzt nur die Lizenz zum Töten… ehm nein … zum Alleinfliegen mit den Schulungsdoppelsitzern und sind jetzt auch mit dem Vereinseinsitzer “Astir-CS” unterwegs!

Tanjas erste und butterweiche Landung

Vor ihren ersten Flügen mit dem Einsitzer wurden beide von Fluglehrern und erfahrenen Piloten bestens über das Flugzeug und dessen Flugeigenschaften “gebrieft” und konnten auch infolgedessen fehlerfreie Platzrunden drehen. Hannes schaffte wegen eines herannahenden Unwetters eine Platzrunde, Tanja konnte zwei Runden drehen, wobei sie sogar ein wenig Thermik fand und sich etwas länger in der Luft halten konnte. Im Gegensatz zum Schulungsdoppelsitzer verfügt der Einsitzer zwar über ein Einziehfahrwerk, doch beide sind, so wie es sich beim ersten Flug auch gehört, noch mit ausgefahrenem Fahrwerk geflogen, können sich somit aber auf einen noch schöneren Flug mit eingefahrenen Fahrwerk freuen. Nach diesem Erlebnis sind beide gespannt auf die kommenden Flüge, bei denen sie nun ohne Lehrer/”Angst” im “Nacken” auf weite Reisen gehen können…





Samy renoviert den Astir

28 05 2010

Samy lackiert die Haube

Unsere Astire, die zur Schulung und zum Streckenflug eingesetzt werden, sind schon älter als alle anderen Mitglieder der Jugendgruppe. Natürlich schauen die dann nichtmehr taufrisch aus.

Aber die Anschaffung von erstklassigem Autolack war schnell beschlossen und schon konnte losgelegt werden: Schleifen, abkleben, Farbe anrühren und in vielen Schichten rollen.

Man meint garnicht, wieviel Arbeit es macht, die Sitzschale und das Cockpit innen neu zu lackieren. Da gingen schon ein paar Wochenenden in der Werkstatt drauf, an denen die anderen geflogen sind.

Doch schließlich war dann alles auch zur Zufriedenheit von Ausbildungsleiter “Meister” uns Werkstattleiter Gunther fertig und flugbereit.

Meister und Gunther begutachten Samys Arbeit

Samys abschließender Kommentar: “Man meint, der Astir fliegt gleich 30km/h schneller! Die Arbeit hat sich auf jeden Fall gelohnt.  Das Flugzeug schaut aus wie neu gebohren.”

Samy ist im Astir bereit zum Streckenfliegen

Samy ist im Astir bereit zum Streckenfliegen





Halbzeitbericht vom Fluglager 2009

8 08 2009
Tanja nach dem ersten Alleinflug

Tanja nach dem ersten Alleinflug

Nachdem uns der heimische Sommer – Klimawandel hin oder her – bislang nicht eben verwöhnt hat, konnte in der ersten Woche unseres Fliegerlagers aber nun wirklich keiner meckern:

Durchwegs gutes bis sehr gutes Flugwetter, hochmotivierte Piloten, engagierte Fluglehrer und -Schüler, die es jetzt endlich wissen wollten, bescherte

n uns wundervolle Erlebnisse. Unsere Streckenpiloten (voran natürlich die Hauptverdächtigen …) meldeten mehrere Tage in Folge ganz tolle Flüge und Abends beim Bier mag dann zum “Bart des Tages” der ein oder andere Meter dazugekommen sein.

Die Zeremonie nach dem Alleinflug

Die Zeremonie nach dem Alleinflug

Am Mittwoch fand dann das traditionelle gemeinsame Essen mit den Landwirten statt. Dabei haben wir mit unseren Wiesennachbarn auf die jahrelange Freundschaft und Zusammenarbeit angestoßen.

Absolutes Highlight der ersten Woche aber waren die Freiflüge unserer Schüler.

Den Anfang machte am Donnerstag unsere Tanja, ich sage euch, die war am Freitag, als ich sie traf, immernoch wie in Trance. Am Samstag war dann Hannes Freitag an der Reihe – alles wie bei Tanja: Drei mustergültige Flüge und dann die ganze Prozedur: alle Anwesenden versohlen dem Aspiranten den Hosenboden, in dem ja bekanntlich das Thermikgefühl sitzen soll, Kühlung des Hinterteils mit einem Eimer Wasser, und Glückwünsche, die mit einem Brennesselstrauß überbracht werden. Brennnesseln in der Hand sollen

Tanja und Hannes im Alleinflugfieber

Tanja und Hannes im Alleinflugfieber

für das notwendige Feingefühl in der Steuerknüppelhand sorgen. Jetzt weiß ich endlich, warum an Flugplätzen so viele Brennnesseln angebaut werden.

Tja, und ganz rund läuft die Sache natürlich, weil unser Helmuth als Haupt- und Oberorganisator für einen reibungslosen Nachschub an leckerem Frühstück, (Bio?)Würstchen und reichlich Abendessen sorgt. Also den Helmuth, auch wenn er nix für das gute Wetter kann, muss man doch und ganz doll loben. Prima Helmuth, weiter so!





Ludus in Hersbrucka

11 07 2009

Wir schreiben das Jahr a.d. MMVIII. In einem kleinen Dorf im königlich bayrischen Lande, Franconia, trafen sich an einem lauen Sommertag vier tollkühne Ritter des Segelflugordens Hersbruck e.V. zu einem spätsommerlichen Modellhangflugturnier am Gipfel des Michelsberges…


Ein Ritter zog noch vor dem Turnier den Rücktritt an und begnügnte sich damit, die Kunst der anderen zu begutäugen. Somit waren es nurnoch drei…
Anfänglich drohte das Turnier aufgrund schlechter Wetterbedingungen auszufallen. Doch durch eine herannahende Regenfront schien “licht” in sicht. Keines der ritterlichen Modellflugzeuge blieb am Berg “Michelus” lange in der Luft. Ständig musste neu gestartet werden… Lediglich Maximalflugzeiten von geschätzten 2 Minuten waren möglich…

Doch dann blitze es wie von gottes bösen Zornes hinter dem Berg Hansgörgel und der Regen mit samt starkem Winde rückte heran. Zu diesem Zeitpunkt stand der benachbarte Lehensherr in Schnaittach schon im Regen…
Nun gelang es den drei tollkühnen Rittern sich endlich richtig zu duellieren. Sie Flogen 20 Minuten am Stück am Hang. Der Regen trieb ihenen das blaue Blut aus dem Gesicht, doch keiner ließ sich dadurch von dem Turnier abbringen…
Die Sonne ging hinter dem Horizont unter… die Ritter sahen ihre Flugzeuge nicht mehr… Der Mond ging auf und über ihnen blitzten schon fern, die beleuchteten Personendrachen… Es war unmöglich weiterzukämpfen und so entschlossen alle samt, das Turnier gleichzeitig zu beenden…
Es war also geschehen, das erste Unentschieden seit vielen Jahrhunderten…
Um den Erfolg zu feiern schickten sie kackfrech einen Boten zur Taverne “Francesco” um zu fortgeschrittener Stunde, drei Laib Pizzarus zu bestellen um den Koch noch lange wachzuhalten…
Dieser Argumentierte heftig, unterlag dann jedoch den Dukaten der Ritter und somit seiner unfassbar großen Geldgier…
Nachdem der jüngste Ritter zu Bett geleitet wurde, schritten die drei restlichen tollkühnen zu einer, ihretwegen veranstalteten Ruhmesfeier, die im Volksmund “Sommerfest” genannt wird…
Es war nun kurz vor Mitternacht als der ein Ritter beschloss :”Itzt reiten wir dem Feste” …
Dort angekommen vergnügten sichdie Ritter bei Brot und Autoscooter…
Der Abend schritt voran und die Zeit verging im nu. Das Schloss wurde letztendlich heimgesucht und die Ausrüstung gewartet. Nachdem es nun schon zwei Stunden nach Mitternacht war, ward es auch für die anderen Ritter Zeit das Schlafgemach aufzusuchen…
Dies ward ein Ereignis dass sich in die Geister aller eingebrannt hat und zukünftig öfter ausgetragen werd…

Die Ritter des Segelflugordens Hersbruck e.V. beschlossenen von nun an sich jedes Jahr zu vereinbarter Stunde wieder zu treffen…

Bis zum nächsten Jahre…





Unterkunft wird angeschaffen

2 05 2009

Bauwagen von außen

Nach vielen vielen Fliegerlagern bei denen jedes Jahr gezeltet werden musste, ist jetzt endlich eine feste Unterkunft für die Jugend herangeschafft worden! Mit Hilfe eines ehemaligen STRABAG Angestellten ist uns ein guter Deal gelungen und es war zwar mit viel Aufwand und Eigeninitiative, jedoch ohne größere Komplikationen möglich den ehemaligen Bauwagen mit Betten voll zu stopfen und nach Hersbruck zu transportieren. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die Baufirma “Fronemann” für die Spende und den Transport, Herrn Renner für die Organisation des Bauwagens, sowie allen anderen Spenden!

Alles muss raus !

Mittlerweile wurde der Bauwagen schon komplett fürs Übernachten umgebaut. Das alte Gasheizsystem wurde deinstalliert, Wände herausgetrennt, ein Parkett verlegt und acht Betten, sowie Spinte hinzugefügt.

Die neue Unterkunft leistet nun hervorragende Dienste im Fliegerlager, als auch an Wochenenden, bei denen, weiter entfernt wohnende Piloten, als auch die Ortsansässigen, ihren Spaß haben und übernachten.

weitere Bilder unter “Bilder”….




Neues Mitglied in der Luftsport”gesellschaft” Hersbruck ;)

15 01 2009

Seit Anfang der Saison 2009 dürfen wir einen weiteren Flugbegeisterten in unserer Truppe willkommen heißen!!! Es ist kein anderer als der, von allen Fluglehrern gefürchtete, ;)   Bub namens “Christoph” ! Wir hoffen alle das er möglichst schnell zu seinem ersten Alleinflug kommt, sodass wir ihn bald mit dem Fliegerbrauchtum, beim ersten Alleinflug, vertraut machen können :-D
Viel Spaß und schöne Momente bei uns wünschen alle der LSG!!








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